Ausflugsziele im Sommer
Im Sommer gibt es in der Region Dachstein Tauern unzählige Möglichkeiten, die Freizeit zu planen. Ein besonderes Zuckerl ist hierbei die SommerCARD, mit welcher man viele freie Eintritte und Reduktionen auf attraktive Exkursionen bekommt.
Dachstein Gletscher |
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Der Hohe Dachstein ist der höchste Berg der Steiermark und der Nördlichen Kalkalpen. Mit seinem markanten Gipfel-Dreigestirn erhebt er sich hoch über dem Plateau der Ramsau. Der knapp 3.000 Meter hohe Berg ist das ganze Jahr über eines der beliebtesten Ausflugsziele der Urlaubsregion Schladming-Dachstein. In der Gletscherregion oder am neuen Dachstein Sky Walk angekommen, genießt man einen atemberaubenden Panoramablick. Besonders geeignet ist das Angebot für Familienausflüge oder auch Gletscherwanderungen. Natürlich ist der Hohe Dachstein auch ein Paradies für Bergsteiger, Kletterer und Skitourengeher. Auf der 6,3 km langen Dachsteinstraße kommt man bis zur Talstation der Gondelbahn. Jeden Donnerstag findet ein Sonnenaufgangsfrühstücken im Panorama- Restaurant am Dachsteingletscher statt. |
Dachstein Eispalast |
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Der „Dachstein Eispalast“ ermöglicht es den Besuchern, in die verborgenen Welten eines Gletschers einzutauchen. Die Eisfiguren der berühmten Serie "Simpsons" - Bart, Lisa, Homer und Marge sind ebenso frostige Bewohner im Eispalast und freuen sich ganz besonders über Ihren Besuch.
Neu gibt es auch einen eigenen Rennstall im Eispalat, der "Red Bull RB7", auch Niki Lauda und Sebastian Vettel sind als frostige Besucher dabei. |
Abenteuerpark Planai |
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Der 1. Abenteuerpark auf 1.800 Metern Seehöhe: Gleich neben der Planai Seilbahn Bergstation befindet sich der „Abenteuerpark Planai“. Auf einer Höhe von 1 bis 14 Metern über dem Boden gibt es 40 verschiedene Stationen. Das Highlight sind zwei große Panorama-Flying-Fox (Länge 100 Meter) für Freiheitsgefühle in luftiger Höhe! |
Eisriesenwelt Werfen |
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Die Eisriesenwelt Werfen ist die größte Eishöhle der Erde. Entdecken Sie in den riesigen Hallen der Eisriesenwelt die mächtigsten Eisfiguren der Erde! Bereits von weitem sieht man das gewaltige Höhlenportal von 20m Breite und 18m Höhe. Das Höhlensystem erstreckt sich über eine Gesamtlänge von ca. 42 km, wobei ca. 1 km mit Eis bedeckt ist. Dieser Teil entspricht auch dem der Öffentlichkeit mittels Führungen zugänglichen Teil der Schauhöhle. Während des Besuches der Höhle sind insgesamt 134 Höhenmeter zu überwinden. Der Besuch ist also nicht ganz ohne Anstrengung! Die Temperatur liegt auch im Sommer meist unter Null Grad. Festes Schuhwerk und warme Kleidung sind daher unerlässlich!! |
Dachstein Eishöhle |
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In 50-minütigen Rundgängen können Besucher in diese Natur-Wunderwelt eintauchen und den Zauber der Eislandschaft hautnah erleben. Erfahrene Guides führen durch eisfreie Gänge und eine Tropfsteinhalle abwärts in den „König Artus Dom“. Treppen durch den engen Keyeschluf erleichtern dann den Anstieg in das obere Stockwerk der Höhle, dessen phantastische Eisformen den Höhepunkt des Höhlenbesuchs bilden. Ein Verbindungsgang führt auf das rund 25 Meter dicke Bodeneis des anschließenden „Tristandoms“ und der Abstieg in die „Große Eiskapelle“ an der Basis des Höhleneises vermittelt einen bleibenden Eindruck unterirdischer Schönheit. Vorbei am Eisabgrund, dessen Überwindung das größte Hindernis bei der Erforschung der Höhle war, erreichen die Besucher den Ausgang mit seinem schönen Ausblick zum Krippenstein und zum Hallstättersee. |
Burg Hohenwerfen |
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Lassen Sie sich auf der Festung Hohenwerfen ins 11. Jahrhundert zurückversetzen! Mit Burgführung und Waffenausstellung, Fürstenzimmer und musikalisch illuminierter Ausstellung über die Baugeschichte der Burg sowie dem historischen Landesfalkenhof, einem Ritterladen, einer geheimnisvollen Burgschänke sowie zahlreichen Sonderveranstaltungen, wie der Greifvogelschau auf der Festung Hohenwerfen mit der wunderbaren Kulisse des Tennengebirges. Dieses bis zu 2.430 Meter hohe Gebirge beherbergt mit der Eisriesenwelt auch eine 42 km lange Eishöhle. |
Burg Strechau in Lassing |
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Die Burg Strechau oder auch Schloss Strechau genannt liegt im Ortsgebiet der Gemeinde Lassing im Ortsteil Burgfried und ist die zweitgrößte Burg der Steiermark. Eine eindrucksvolle Ausstellung seltener Oldtimer umfasst etwa 30 Exponate unterschiedlichster Marken und Typen, vorwiegend jedoch Oldtimer der Firma Steyr. Darüber hinaus beinhaltet die Sammlung so klingende Namen wie „Studebaker“, „Tatra“, „Jaguar“ oder „Goggomobil“. Die ältesten Oldtimer stammen aus den frühen 20iger Jahren und befinden sich in erstklassigem und fahrtauglichem Zustand. Die schon bestehenden Burgführungen wurden kinderfreundlich umgestaltet. Es gibt eine so genannte „Panther-Führung“ für Kinder mit anschließendem Kinder-Quiz. |
Festung Hohensalzburg |
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Mitten in der Stadt und doch am Berg besticht nicht nur der grandiose Ausblick über die Stadt und das Umland. Nehmen Sie sich die Zeit und lassen sie sich in einer Führung durch die Burg die Einzelheiten der Geschichte dieser alten Gemäuer erklären. Mit über 14.000 m² Baufläche aus dem 11. Jahrhundert bietet die Festung Hohensalzburg jedem Besucher ein eindrucksvolles Erlebnis. Von Juni bis September präsentieren diverse Künstler ihre Werke im ehemaligen Atelier Hödlmoser im Burghof der Festung. Im Juli & August ist Festspielzeit: „Der Jedermann“ |
Haus der Natur in Salzburg |
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Nur wenige Gehmeter von der Getreidegasse entfernt liegt das Haus der Natur, eines der beliebtesten naturkundlichen Museen Mitteleuropas. Familien finden hier ideale Voraussetzungen für einen spannenden Tagesausflug. Die zwei Häuser beherbergen eine Welt der Wunder: eines der schönsten Aquarien Europas, einen spektakulären Reptilienzoo, die Giganten der Urwelt und atemberaubend schöne Ausstellungen zur Natur unserer Erde und zum Leben des Menschen. Aquarium mit insgesamt 42 Schaubecken: Vom Hai bis zum Hecht, vom Korallenriff bis zum Bergbach. Reptilienzoo: Alligatoren, Klapperschlangen, Mambas, Leguane, …Die "ältesten Königsreiche": Lebende Bienen, Blattschneiderameisen, Termieten, Hummeln u.a. Einmalig in Europa: Von der Urzeit (Sauriahalle) in die Gegenwart (Weltraumhalle) |
Landschaftsmuseum Schloss Trautenfels |
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Landschaftsmuseum in Schloss Trautenfels, Schausammlung zur Kultur und Natur des Bezirkes Liezen. Das Landschaftsmuseum präsentiert in dreizehn Räumen verschiedene Aspekte der Natur- und Kulturgeschichte des steirischen Ennstales und des Ausseerlandes. Außerdem finden laufend Sonderausstellungen statt. Der begehbare Aussichtsturm bietet einen umfassenden Blick in die Ennstaler Bergwelt. Barrierefrei für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen |
Mandelberggut Latschenbrennerei |
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Erfahren Sie, wie das kostbare Latschenkieferöl gewonnen wird! Das Latschenkieferöl ist ein altes Hausmittel. Dieses ist stark schleimlösend und hustenstillend. Auch in Heilsalben, Seifen und Franzbranntwein findet es Verwendung. Seit 1996 wird im "Latschenstüberl" nahe der Jausenstation das Latschenkieferöl gebrannt. Die dazu erforderlichen Geräte stehen in diesem ehemaligen "Austragshaus". Der dazu erforderliche Kessel ist Eigenbau. Geerntet in den nahen Obertauern werden sie hierher gebracht und dampfdestilliert. Der Schnitt der Latschenkiefer dient dabei auch der Pflege der Almen und der Erhaltung des Weidelandes. |
Natura Mirabilis – Naturpark Sölktäler |
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Ein Besuch der Ausstellung entführt Sie in eine Welt des Staunens und Fragens, ein Reich voller Naturschönheiten. Treten Sie ein in eine Welt vor 200 Jahren, als Johann von Hohensee im Schloss Großsölk lebte und forschte. Die Erforschung der Natur in den Sölktälern lag Johann von Hohensee besonders am Herzen. Hier im Schloss lädt er sie dazu ein, sich in seine Forschungen zu vertiefen. Mittels virtueller Notizbücher und interaktiver Stationen erleben Sie viele Natur- und Kulturphänomene. Sie wandern auf den uralten Spuren der Säumer, sehen die ereignisreiche Schlossgeschichte, bestaunen bedrohte Tierarten, erleben Lawinenabgänge und hören wie Moore und Bergseen plätschern. |
Nickelmuseum in Rohrmoos |
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Das Nickelmuseum ist eine riesige „begehbare Vitrine“ welche die Dauer-Ausstellung „Geröstete Steine und gestochene Speise“ beherbergt und in eindrucksvoller Weise die Bergbaugeschichte der Region Schladming erzählt. Das Kernthema ist die Verarbeitung und Verwendung des einst und jetzt äußerst begehrten Metalls „Nickel“. Spuren der Vergangenheit beeindrucken den Besucher und die außergewöhnlich gefährliche Arbeit der Bergknappen wird verdeutlicht. Der Kobold „Nickel“ macht die Ausstellung auch für Kinder lebendig und motiviert zu eigenen Nachforschungen. |
Salzbergwerk Altaussee |
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Sie betreten das Bergwerk durch das Mundloch im Steinberghaus, dem alten Verwaltungsgebäude. Der Stollen führt sie 700 Meter weit in den Berg hinein. Dabei passieren Sie die Salzgrenze: Hier endet das graue Gestein des Hallsätter Kalks und wechselt auf das rote Salzgestein mit seinen wundervollen Schichten und Farben. Tief im inneren des Berges haben Bergleute im Jahr 1935 eine Kapelle angelegt und der Schutzheiligen der Bergleute gewidmet. Draußen wartet auf Sie: Das Schatzkammergut! Eine Rutsche bringt Sie in die geheimnisvolle Schatzkammer der ungesehenen Bilder. Das Gumplwerk ist eine alte Laugkammer, eine Kaverne mit 80 Metern Durchmesser und sie birgt einen großen unterirdischen See aus Sole. Hier schließt sich der Kreis: nun geht es um die Bilder der Phantasie. Eine Show aus Licht und Musik lässt illusionistische Bilder und phantastische Effekte entstehen, wie sie nur in diesem Raum möglich sind. |
Salzbergwerk Hallein |
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Die Einfahrt in den Stollen erfolgt mit der Grubenbahn etwa 400 Meter tief in den Berg und rund 80 Meter unter Tage. Unsere Reise durch die Zeit dauert etwas über eine Stunde, dabei werden wir einen Fußweg von rund einen Kilometer zurücklegen. Unterwegs sehen wir verschiedene Formen des Stollenausbaus in Holz, Metall und Beton. Über eine 27 Meter lange Bergmannsrutsche fahren wir ab, weiter in die Tiefe des Berges und der Zeit. Die Zweite Rutsche - 42 Meter lang und noch vergnüglicher als die erste - führt uns weiter in die Tiefe. Bei der Fahrt mit dem Floß über den Salzsee, dem mystischen Herzstück des Bergwerkes, ist der Besucher mitten im Geschehen, am Puls des Bergmannes.Vom tiefsten Punkt der Strecke - rund 180 Meter unter Tage - bringt uns eine Rolltreppe zurück zur Grubenbahn, die uns wieder ans Tageslicht führt. |
Salzbergwerk Hallstatt |
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Das älteste Salzbergwerk der Welt! Die Auffahrt mit der Salzbergbahn bietet einen herrlichen Blick auf die Natur- und Weltkulturerberegion Dachstein Hallstättersee. Bei der "Reise durch die Zeit" bewegt man sich auf dem 6. und 7. Horizont. Die Versorgung des Grubengebäudes mit Frischluft nennen die Bergleute "Bewetterung". Im Hallstätter Salzberg funktioniert der Luftdurchzug auf natürliche Weise. Im Berg herrscht zu jeder Jahreszeit ein konstantes Klima mit einer Temperatur von 8°C. Auf der längsten Holzrutsche Europas wird per Radar die Rutschgeschwindigkeit gemessen. Ein persönliches Foto mit Geschwindigkeitsangabe kann man im Knappenhaus erwerben. Mit dem Zug gelangt man zurück ans Tageslicht. |
Stadtmuseum Schladming |
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Besuch des Stadtmuseums Schladming im sogenannten „Bruderladenhaus“ von 1661 - Gezeigt wird die bewegte Stadt-, Regional- und Berg- baugeschichte, im Sommer bäuerlicher Hausgarten im Freigelände, bäuerliches Gerät. Treffpunkt für Führungen im Stadtmuseum. Sie können auch einen Abstecher zur Minigolfanlage in Schladming machen. |
Stift Admont |
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Das Stift bietet Ihnen die größte Klosterbibliothek der Welt und eines der kontrastreichsten Privatmuseen Österreichs mit einer kunst- und einer naturhistorischen Sammlung. Jährlich wechselnde Ausstellungen, das Museum für Gegenwartskunst und eine multimediale Stiftspräsentation gestalten das Museum lebendig. Bibliotheks-Führungen täglich um 11.00 Uhr und 15.00 Uhr, mind. 8 Personen, bei Gruppenanmeldung (mind. 15 Personen) kostenlos. Jeden Freitag im Juli und August gibt es für Kinder und Jugendliche ab 17 Uhr das „Abenteuer Museum“. Dies ist eine Art Workshop, wo Kinder Wissenswertes und Interessantes zu Themen erfahren, die mit dem klösterlichen Leben und dem Stift in enger Verbindung stehen. Besuchen Sie auch den Nationalpark Gesäuse oder die Wallfahrtskirche Frauenberg. |
Ramsauer Lodenwalke |
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Seit über 500 Jahren werden in der Ramsauer Lodenwalke Qualitäts-produkte aus 100% reiner Schurwolle erzeugt. Am Fuße des Dachsteins befindet sich die Heimat des Schladminger Lodens, wo in der Walke aus dem Wolltuch Loden hergestellt wird. Der älteste Gewerbebetrieb der Steiermark wurde bereits 1434 erstmals urkundlich erwähnt. Die alten Werkstätten bestehen zum Teil noch heute und sollen auch solange als möglich erhalten bleiben, als Zeugen der Vergangenheit. Kostenlose Besichtigung. |




















