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Eine atemberaubende Wanderregion


Das Almdorf Reiteralm liegt inmitten eines weitläufigen Wanderparadieses der Region Dachstein-Tauern mit direktem Zugang zu den beliebtesten Naturschauspielen, wie dem bekannten Spiegelsee auf der Reiteralm, den Wilden Wassern im Untertal oder der Ursprungalm im Preuneggtal.

 

 

 

Auf rund 1.000 km markierten Wanderwegen und Bergrouten können Sie Ihre Wadeln auf Höchstform bringen. Angefangen bei leichten Wanderungen werden Sie gegen Ende Ihres Urlaubs wie die Gämsen die Berge erklimmen. Ein absolutes Muss ist die Einkehr in eine der urigen Almhütten wo Sie eine zünftige Stärkung erwartet. Ein feines Verdauungsschnapserl als krönender Abschluss der Hüttenjause darf natürlich nicht fehlen.

 

Wandern Sie mit uns

Reiteralm Rundwanderweg mit Spiegelsee

 

Dieser Rundwanderweg zählt zu den schönsten Wanderungen der Region Dachstein-Tauern. Ausgangspunkt für diesen Rundwanderweg ist das Almdorf Reiteralm, von wo der Wanderweg Nr. 772 bis zur Gasselhöhhütte führt. (Anfahrt bis zur Gasselhöhhütte auch mit dem PKW über eine Mautstraße möglich.)


Rechts der Hütte quert man ein kleines flaches Hochmoor und steigt dann zunächst steil bis zu einem Sattel, hält sich dann links immer in Richtung Gipfel der Gasselhöhe (2001 m). Von der Gasselhöhe wandert man zunächst flach auf grasbedecktem Steig über den sanft geschwungenen Höhenrücken. Erst im letzten Drittel führt der Höhenweg über felsigeres Terrain zum Gipfel des Rippeteck (2126 m).


Bis weit in den Sommer liegen hier noch Schneefelder, ein Spaß für Kinder. Tief unten sind die 3 Gasselseen sichtbar. Der Abstieg erfolgt kurz unterhalb des Rippeteckgipfels. Er ist gut markiert, erfordert aber Aufmerksamkeit und Vorsicht. In einer knappen halben Stunde ist der Obersee erreicht. Eine flotte, kurze, steile Gipfeltour bietet sich vom Obersee aus als sportliche Variante an, nämlich der Aufstieg zum Schobergipfel, 2133 m hoch.


Vom Obersee bringt uns ein weiterer Abstieg von 10 Min. zum Mittersee, dem eigentlichen „Spiegelsee“, das begehrte Fotomotiv mit der Dachsteinspiegelung.


Von da an führt der Weg Nr. 66 immer am Hang entlang, durch einen Lärchenwald´und kommt direkt vorbei am Reiteralmsee, dem größten Speicherteich der Region, zur Gasselhöhhütte zurück.


Der „Reiteralm-See“ ladet mit einem schönen Rundweg, Ruhebänken und Info-Tafeln zum Verweilen ein. Im Frühsommer, Mitte Juni bis Mitte Juli, blühen die Alpenrosen und machen diese Wanderung besonders reizvoll.

Ursprungalm & Giglachseen im Preuneggtal

 

Die Ursprungalm liegt auf einer Seehöhe von 1610 m am Fuße der Steirischen Kalkspitze in den Schladminger Tauern. Die Alm bietet sich für "Groß & Klein" als wunderbares Wander- und Erholungsziel an. Mit viel „Wadelpower“ können auch Mountainbiker diese Tour vom Almdorf bis zur Ursprungalm schaffen. Am herrlich weichen Almboden mit Ursprung des Preuneggbaches und vielen kleinen Bächlein wurde mit viel Liebe zur Natur ein kinderwagengerechter Familien-Rundweg errichtet. (Dauer: ca. 1 Stunde zu Fuß).


Von der Ursprungalm führt der breite Weg etwas steiler weg und wird dann auf dem Rinderfeld wieder flacher. Vor dem Preuneggsattel wird es wieder steiler. Schließlich kommt man dann auf den Sattel (1.950 m) und vor einem liegen die beiden  (oberer und unterer) Giglachseen.


Links am See entlang kommt man zur Ignaz Mattis Hütte. An der Hütte vorbei führt der Rundweg um den See zum Preuneggsattel, der empfehlenswert ist.

 

Bei der Giglachseehütte  gibt es auch eine Ausstellung über die Aufnahmen des Heidi Films der im Jahre 1988 gedreht worden ist. Weiters ist der Aufstieg zur Steirischen und zur Lungauer Kalkspitze mit einer

Gehzeit von ca. 2 Stunden möglich.

Alpinsteig „Wilde Wasser“ in Rohrmoos-Untertal

 

Vom Gasthaus Riesachfall geht ein steiler, aber breiter Weg mit einigen Treppen direkt beim Riesachwasserfall, dem größten Wasserfall der Steiermark, hinauf. (für Hunde nicht geeignet)

 

Bereits nach den ersten Metern kann man die gewaltigen Wassermassen, die über die Felsen herunterstürzen fasziniert beobachten. Nach ca. 30 Minuten beginnt der Alpinsteig. Das Highlight des Weges ist die ca. 35m lange Seil-Hängebrücke, die bestens gesichert ist. Schwindelfrei sollte man hierbei auf alle Fälle sein.


Am Ziel des Alpinsteigs sehen sie den schönen Riesachsee und die urige Gföller Alm. Der Aufstieg dauert ca. 1 Stunde. Der Abstieg geht über eine Forststraße, die für jedermann begehbar ist. Man kann die Gföller Alm ohne Alpinsteig bequem von unten über diese Forststraße erreichen (mit Hund).

Duisitzkarsee in Rohrmoos-Obertal

 

 

Von der Autobus-Endhaltestelle Hopfriesen, Gh. Tauerngold, ca. 45 min. auf dem Almweg entlang des Obertalbaches taleinwärts bis zum Almboden der Eschachalm.


Nach Überschreitung des Obertalbaches bei der ersten Almhütte, in vielen kleinen Kehren vorbei am Silberbergbaustollen, durch Wald aufwärts zur Sagalm.


Oberhalb dieser kleinen Almweide noch ein kurzes Stück empor, führt der Weg allmählich flacher werdend, in das von steilen Bergen umrahmte Duisitzkar mit dem gleichnamigen See und einer Jausenstation. Ab Eschachalm Gehzeit ca. 1,5 Stunden.


Weg Nr. 775 bietet an der rechten Berglehne hochsteigend einen schönen Zugang zum Giglachkessel über den Murspitzsattel 2013 m. Nach einem kurzen Stück erreicht man Weg Nr. 776, der zur Ignaz-Mattis-Hütte führt.


Variante: Über den markierten Weg gelangt man zur Neualm, weiter auf dem Weg Nr. 774 zurück welcher zur Eschbachalm führt.

 

Klafferkessel

 

 

Ohne Übertreibung zählt diese Wanderung zu den schönsten Touren der gesamten Ostalpen.


Ausgehend vom Riessachparkplatz erreicht man nach etwa 2 Stunden die Gollinghütte. In vielen großen Serpentinen führt nun der Weg auf den Greifenberg. Nach langem Anstieg, umrahmt von den markanten Flanken der umliegenden Berge, öffnet sich das Blickfeld nach allen Seiten. Die letzten 200 Höhenmeter führt der Weg jahreszeitlich bedingt über Schnee bzw. Geröll und Blockgestein zum Gipfel.


Von hier hat man den besten Blick in die eigentlichen Klafferkessel mit den vielen Seen und Lacken. Vom Greifenberg führt nur ein steiler alpiner Steig, bei den schwierigen Passagen mit Fixseilen versichert abwärts zur oberen Klafferscharte. Umrahmt von einer wilden Felsszenerie, stets leicht steigend und fallend, windet sich der Weg vorbei an unzähligen größeren und kleineren Seen und Lacken bis zur unteren Klafferscharte. Diese arktische Seenlandschaft, ein Relikt der letzten Eiszeit mit ihren vielen kleinen und größeren Seen, hat auch für Pflanzenliebhaber eine Überraschung parat wie man sie eigentlich sonst nur in nördlichen Breitengraden vorfindet.

 

Von der unteren Klafferscharte führt nun der Steig in großen Schleifen abwärts zum äußeren Lämmerkar, einer lieblichen Almlandschaft. Nach dem Überqueren des Waldhornbaches folgt der Weg entlang saftig grüner Bergmatten zur Preintalerhütte, von dort über einen typischen Bergpfad durch lichten Bergwald abwärts zur Kotalm. Von der Kotalm führt ein breiter Weg, vorbei an einem großen Hochmoor und schönen Almhütten, zuletzt am Ufer des Riesachsees entlang zur oberen Gfölleralm.


Von hier nun die Fahrstraße abwärts der Seeleiten zum Parkplatz bzw. Ausgangspunkt. Als Alternative empfiehlt sich der Wasserfallsteig ab der Gfölleralm. Eine Gehzeit von 8 - 10 Stunden, die sich lohnt!

Steirischer Bodensee im Seewigtal

 

Herrlich und unvergesslich ist eine Wanderung durch das romantische hintere Seewigtal! Ausgangspunkt ist der Parkplatz Bodensee. Der weitum bekannte Forellenhof, der direkt am See liegt, lädt zum Verweilen ein. Die Wanderungen können auf beiden Seewigtalstraßen begonnen werden.

Friedenskircherl am Stoderzinken

 

Ein leicht ansteigender Wanderweg führt Sie zum Gipfel des Stoderzinken auf 2.048 m. Je nach Lust und Laune können Sie vom Parkplatz, Nähe der Rosemi Alm, starten und erklimmen nach einer Gehzeit von 1-2 Stunden den Gipfel. Der Ausblick über die umliegende Bergwelt wird Sie begeistern! Der Abstieg erfolgt über das Stoderkircherl (auch Friedenskircherl genannt). Sie können vom Parkplatz aus in ca. 30 Minuten auch direkt zum Friedenskircherl wandern. Mountainbikern bietet das Gelände interessante Bedingungen und es ist möglich, eingebettet in herrlicher Naturkulisse, von Gröbming über den "Stoder" bis nach Bad Mitterndorf zu radeln.

Silberkarklamm

 

Nach der Mauthütte erreicht man über viele gut gesicherte Leitern und Stege entlang des wildromantischen Silberbaches und vorbei an monumentalen Felsblöcken den Schleierwasserfall. Dort öffnet sich die Klamm zum Silberkar mit der bewirtschafteten Silberkarhütte.  Etwa in der Mitte der Klamm befindet sich der Zustieg zum Jugendklettersteig. Die Gehzeit vom Parkplatz bis zur Silberkarhütte beträgt rund eine Stunde und man überwindet dabei einen Höhenunterschied von etwa 150 m.

Wörschachklamm

 

Die Wörschach-Klamm ist eines der faszinierendsten Ausflugsziele der Bergregion Grimming. Jahrmillionen lang hat der Wörschachbach seinen Weg ins Tal durch das Felsgestein gegraben. Dadurch entstand die enge Schlucht der Wörschach-Klamm. Hoch oben über dem Klammsteg kann man noch immer alte, vom Wasser ausgeschwemmte Felshöhlen erkennen.Neu errichtete Schautafeln entlang der Klammschlucht weisen die Besucher auf die Besonderheiten dieses Naturdenkmales hin. Der leichte Wanderweg über gesicherte Steige und Stiegen führt dann weiter zum Spechtensee oder zurück zur Burgruine Wolkenstein. Von den Parkplätzen erreichen Sie in ca. zehn Minuten den Eingang zur Klamm, die mit ihren Wasserfällen zu einer der schönsten Österreichs zählt.

Liechtensteinklamm

 

Sie zählt zu den schönsten, tiefsten und längsten Schluchten der Alpenwelt. Tosende Wasserfälle haben über Jahrtausende hinweg eine schmale Schlucht geformt - stellenweise ist sie so eng, dass man den Himmel als schmalen Streifen nur noch erahnen kann. Die mystische Stimmung in der Klamm ist dafür verantwortlich, dass sich viele Sagen und Mythen um die Schlucht ranken. Aufgrund der örtlichen Gegebenheit ist die Besichtigung der Liechtensteinklamm mit Rollstuhl und Kinderwagen nicht möglich. Festes Schuhwerk und wärmere Kleidung sind je nach Jahreszeit empfehlenswert.

Stollenwanderung Obertal

 

Die Führung erfolgt jeden Dienstag mit Helm und Schutzjacke, welche vor der Führung ausgeteilt werden. Am Beginn erfolgt ein ca. 20-minütiger Anstieg, Führungsdauer etwa ca. 3 ½ bis 4 Stunden. Die Stollentour ist für Kinder unter 4 Jahren,  Schwangere und gebrechliche Personen nicht geeignet. Es besteht aber die Möglichkeit inzwischen  den Spazierweg in Hopfriesen (ca. 1 Stunde) zur Wehrhofalm zu begehen, oder bei der Holdalm oder der Wehrhofalm zu warten und anschließend an der Führung durch das Nickelmuseum teilzunehmen.

 

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Unsere Ausflugstipps für die ganze Familie. Von liebevoll angelegten Naturlehrpfaden bis zu actionreichen Attraktionen wie dem Rittisberg Coaster.

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Auch für Radfahrer und Mountainbiker verspricht die Region so einiges!

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Bekanntlich befinden sich Golfplätze auf den malerischsten Fleckchen dieser Erde. So auch der Golf- und Countryclub Dachstein-Tauern, wo Sie 18 Holes der Sonderklasse erwarten.

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Wie ein Vogel in den Himmel gleiten und die Welt mit anderen Augen sehen. Ein einzigartiges Abenteuer in luftigen Höhen voll von Nervenkitzel und Adrenalin erwartet Sie.

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Im Sommer gibt es in der Region Dachstein Tauern unzählige Möglichkeiten, die Freizeit zu planen. Hier ein paar Ausflugsziele für die ganze Familie.

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Von 25. Mai bis 14. Oktober 2012 genießen unsere Gäste über 100 Urlaubsleistungen ohne einen Cent extra zu bezahlen.

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Zum perfekten Sommerurlaub für Klein & Groß gehört natürlich auch eine Portion Wasserspaß. Seit Juli 2009 können Sie im Natur-Schwimmteich direkt im Almdorf plantschen.

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Regentropfen sollten der guten Urlaubslaune nicht im Wege stehen, denn unsere Region Dachstein-Tauern ist bekannt für zahlreiche Aktivitäten auch bei nassem Wetter.